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»... sorgfältige, mit dem Blick für das Detail und die Charaktere entworfene Geschichten, erzählt in einer makellosen Prosa, mit viel Gespür für den Rhythmus und die Akzente der Story.«
Lexikon der deutschen Krimiautoren

 

»Es gibt Bücher, da kann der Leser auch ohne Hineinlesen bedenkenlos zugreifen. Der Name des Autors genügt. Martin Schüller ist auf jeden Fall ein Kandidat für derartige ›Blinde-Dates‹.«
Rheinische Post 

 

 

»Vom humorigen Lokalkrimi bis zur ernsten Nachkriegsgeschichte spielt Schüller geschickt eine Tonleiter menschlicher Befindlichkeiten und zwischenmenschlicher Komplikationen, die in die Abgründe des Verbrechens führen. Vor allem aber versteht er die Musik der Sprache: Schüller liest wie ein Schauspieler, mit verschiedenen Stimmen, Lautstärken und Tonlagen.«
Ruhrnachrichten

 

 

 

 

Zu DER BULLE VON GARMISCH: 

»Ein Kriminalroman, der in seiner erzählerischen Intensität einzigartig ist. Mit seinem Stil, der an Eleganz, Souveränität und Lebendigkeit seinesgleichen sucht, verleiht Schüller dem Regionalkrimi literarische Qualität und gesellschaftliche Sprengkraft.« 
BLICK Rosenheim

 

»Schnelle Dialoge, präzise getaktete Plots und unvergleichlich prägnante Charaktere ...  erst-klassige Voraussetzung für spannende, scharfsinnige Krimi-Unterhaltung.«
WAZ


»Ein überaus gelungener Krimi mit logisch aufgebauten Handlungen und stark gezeichneten Figuren. Dichte, schnelle Dialoge sorgen für eine authentische Erzähl- und Lese-Atmosphäre und mit Leben erfüllte Szenen. Martin Schüller schafft Charaktere, die atmen, nach Luft schnappen, fast ersticken, taumeln, aufstehen, versagen, zweifeln, gewinnen und verlieren.«
Rheinbruecke-Online.de 

  

»Schüller beschreibt das Leid seiner Figuren, so wie es ist. Ohne großes Pathos. Dafür aber hie und da mit einer Prise schwarzem Humor. Damit schafft er fesselnde Unterhaltung.«
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt

 

»Facettenreich zeichnet der Autor seine Figuren. Sie passen in kein Schema. Das Prinzip ›guter Bulle, böser Bulle‹ funktioniert hier nicht.«
Bergwelten- Magazin

 

 

Zu DER HIMMEL ÜBER GARMISCH:

»Wer auf ein Happy End nicht verzichten kann, sollte lieber die Finger von Martin Schüllers neuem Krimi lassen. Doch er wird sich ärgern. Denn er verpasst einen guten Roman, der schnell fesselt und durch Tiefe überzeugt.«
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt

 

Zu DER TEUFEL VON GARMISCH:

»Hebt sich dank seiner dramatisch-dichten Suspense deutlich von Kriminalromanen gleichen Genres ab.«
Passauer Neue Presse

»Ein spannender und zugleich witziger Krimi in einem anschaulichen Garmischer Umfeld  - dicht komponiert, mit glaubwürdigen Charakteren wie dem Sturschädel Schwemmer.«

Bayernkurier

»Den Lesern geht es mit den Schwemmers ja schon so wie mit den Brunettis: Sie wollen wissen, ob sich Balthasar und Burgl noch mögen und was sie essen ... Wieder ein richtig guter Schüller-Krimi: humorvoll, einfallsreich und spannend erzählt - auch für Nichtbayern.«

Ekz-Informationsdienst


Zu DIE SEHERIN VON GARMISCH:

»Im zweiten Teil seiner Garmisch-Serie brilliert Krimi-Routinier Martin Schüller mit genauem Blick und Einfühlungsvermögen. Jede Figur hat ihre eigene, kleine Geschichte. Nichts wirkt aufgesetzt oder auf Effekt gebürstet, Schüller schöpft aus dem Leben und zeigt sich als Meister der Beobachtungsgabe und des Einfühlungsvermögens ... Mehr als ein Lokalkrimi. Die Handlung ist so zwar nur an diesem Ort vorstellbar, erzählt aber fundamental menschliches und rührt uns alle an.«
Focus Online

»Kommissar Schwemmer ist, wie ich finde, eine ganz großartige neue Figur auf dem Krimimarkt. Ein super-sympathischer Charakter, jemand, den man sofort in sein Herz schließt.«
Peter Hetzel, Sat1

 »Leise und subtil beginnt der Autor sein Werk und fesselt seine Leser sofort.«
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt

»Ein tolles Buch.«
Rheinische Post

 

Zu TOD IN GARMISCH:

»Fesselnde, gut ausgefeilte Charaktere, ein Plot, der Spannung bis zur letzten Seite bietet und viel Lokalkolorit. ... Bilderreich und durchaus brutal.«
Garmisch-Partenkirchener Tagblatt

»... und  - typisch Martin Schüller - zum Teil richtig lustig.«
WDR2

»Schüller hat viel Richtiges beobachtet.«
Münchener Merkur


Zu KUNSTBLUT:

»Schnörkellos sein Schreibstil, kompromisslos sein Handlungsaufbau.«
Rheinische Post


»Brillant geschrieben.«
Ratinger Wochenblatt

 

Zu KILLER: 

 »Damit ist Schüller nicht nur einer der Besten, sondern auch das Beste, was dem deutschen Krimi in den letzten Jahren passiert ist.«
Reinhard Jahn in krimi-forum.de 

»Packend und spannend. Man wird geradezu hinein gesaugt und das Ende ist ein echter Hammer mit dem nicht gerechnet wird.«
Diana Folensky auf rheinland.de
 

»… bewundernswerte Dichte und Phantasie …«
Welt am Sonntag
 

»Ein ungewöhnlich gewalttätiger Kriminalroman, der in vielen Elementen stark an Andrew Vachs ›Burke‹-Krimis erinnert. Etwas für wirkliche Hardcore-Fans.«
K.-G. Beck-Ewerhardy in sandammeer.at

 

Zu VERDAMMT LANG TOT:

»Ich habe "Verdammt lang tot" an einem Vollmondabend begonnen und konnte es nicht mehr zur Seite legen.«
Bettina Emmerich, HR1

»Höchst virtuos.«
Badische Neueste Nachrichten

»Dieser Roman geht weit über die Ansprüche eines Lokalkrimis hinaus.«
Ekz-Informationsdienst


Zu KING:
»Schüller hat einen Kriminalroman und Agententhriller der Extraklasse geschrieben.«
Wetterauer Zeitung

»Mit seinem 3. Roman stellt Martin Schüller erneut sein Talent als außergewöhnlicher Autor unter Beweis ... Dieser Krimi kann sich durchaus mit den Werken von namentlich bekannteren Autoren messen und machtLust auf mehr.«
Ekz-Informationsdienst


Zu JAZZ:
»Liest sich wie Kölsch, ein Kapitel nach dem andern, der Bierdeckel füllt sich ... Genug Schablonen, um das Krimi-Genre am Leben zu halten, wenig genug, um das Faustische im Leben eines ganz gewöhnlichen Jazz-Verrückten nicht zu übergehen.«
Die Zeit.